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OPC Server

Zur Realisierung großer Systeme, die über das CAN-Bus-Interface gesteuert werden, bietet iseg einen OPC Server an (OPC = OLE for Process Control). Damit lassen sich in Windows Systemen schnelle und sichere Datenübertragungen erstellen, die die Windows Basistechnologien (D-COM)
nutzen. Im OPC Server werden die Geräteparameter, Einstell-, Steuer- und Überwachungsgrößen als sogenannte items dargestellt. Mit den im OPC Protokoll definierten Zugriffsmethoden kann dann von beliebigen Anwendungsprogrammen (OPC Clients) auf diese Werte zugegriffen werden. Besonders hervorzuheben sind die Vorteile der Client- Server- Technologie, die transparente Nutzung von Netzwerken, das Arbeiten mit mehreren, auch unterschiedlichen, Clients sowie die Vergabe von Zugriffsrechten. Für den OPC Server wird ein Konfigurationswerkzeug mitgeliefert, das die Einstellung der Hardware (CAN Interface im PC und iseg-Hochspannungsgeräte) unterstützt.

Sie finden isegOPCServer in unserem Download Bereich.


Stand:
Release 4.00
Hat den OPC Compliance Test im Hause softing, Haar bei München, erfolgreich absolviert.

  • OPC Engine DA 3.0
  • neuer Namespace, siehe "isegHVOPCServer.pdf"
  • erweiterte item-Eigenschaften
  • neues Konfigurationstool zur Konfiguration der Files "isegHVOPCServer.ini", "EHQ32156Srv.opc" und "ECHx38Svr.opc"
  • mit dem neuen "isegHVOPCUserNameSpace"-Client kann ein ASCII-File vom momentanen Namespace erstellt werden ("isegHVOPCUserNameSpace.nsp"), das dann als Vorlage für einen nutzerspezifischer Namespace genutzt werden kann, (siehe "isegHVOPCUserNameSpace.pdf")

Release 4.02

  • Löschen der items „Alarm“ und „Alarm Information“ durch eine spezielle Aktion
  • Stellenzahl von Vmeas und Imeas wird in Datei „.\cfg\Res.cfg“ festgelegt
  • Verbesserungen bei Multi-Voltage Modulen (Module mit Kanälen unterschiedlicher Maximalspannung)
  • Der iseg OPC Server arbeitet grundsätzlich mit Modulen älterer Firmwarestände. Eine volle Funktionalität ist aber erst für folgende Firmware Releases gegeben:

Release 4.03

  • Änderung bei Multi-Spannungs-Modulen
Release 4.04
  • Implementierung der INHIBIT-Funktion für Geräteklasse 7
Release 4.05
  • Modifikationen an Datentypen

Release 4.06

  • Integration des Multi Kanal CAN I/O CIOFxx.

Release 4.07

  • Einbindung der neuen OPCTOOLBox 4.10 (Bug bei device class 0 beseitigt)
Release 4.10
  • Unterstützung der neuen Gerätefamilie EHS (device class 4)
  • write-only items sind jetzt read/write
  • einige Bits der Kanal-Status-Information wurden von read-only zu read/write umgesetzt und haben jetzt auch Steuerfunktion
  • die item-Gruppe  canx.crateyy.<ITEM>  hat jetzt eine feste Struktur mit 2 Digits zur Kennzeichnung des Crate CAN Knoten
Wenn nötig sollte ein Firmware-Upgrade der Module und Crates mit Hilfe des Programmes "isegCANHVControl" (bitte ebenso aktualisieren!) durchgeführt werden, um die volle Funktionalität zu nutzen.

Volle Funktionalität des OPC Servers (ab Rel. 4.10) wird erreicht mit folgenden Firmware-Ständen:
    device class 0             r. 3.28        e200_328.hex
    device class 1 and 2    r. 3.19        e82f_319.hex
    device class 3            (auf Anfrage)
    device class 5             r. 1.24        ciof_124.hex
    device class 6             r. 1.07        e804_107.hex
    device class 7             r. 1.11        e80f4_111a.hex    (SN 74001 und 474002)
                                                       e80f4_111b.hex    (andere SN)  
    device class 8             r. 1.24        ciof_124.hex

    device class 25           r. 2.03        e80f4_203.s19

    crate monitoring unit   r. 2.07        ech207.hex


Informationen zur Kompatibilität des iseg OPC Servers mit Firmware-Releases der Module sind in der Readme Datei des Installationspakets zu finden.
 

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